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Ute Lauer gestorben am 2. Dezember 2025

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Bei Oma Ute denken wir zuerst an die tolle Zeit, die wir mit Ihr gemeinsam im Garten hatten. Für Clemens und Felix war sie eine liebevolle Oma und die beiden haben es geliebt mir ihr zu gärtnern: Erdbeeren, Zwetschgen und vor allem Himbeeren naschen, die Hochbeete pflegen oder Kürbisse im Kompost anpflanzen, weil dort die Erde besonders gut ist – die Jungs und wir haben wundervolle Erinnerungen an die Zeit mit ihr im Garten. Viele Feste haben wir gemeinsam im Schrebergarten gefeiert (Einschulung, Ostern) und beim Grillen immer viel Spaß gehabt! Die Übernachtungen mit Oma Ute im Garten waren ein besonderes Highlight. Und wenn einmal einer von uns in eine Biene getreten ist, hatte sie gleich ein Wundermittel zur Hand – Oma Ute kannte sich sehr gut mit der Naturheilkunde aus.

Eine weitere schöne Erinnerung ist die gemeinsame Fahrradtour mit Ute in der Nordheide, ihrem neuen, alten zuhause und der selbst gebackene Thermo-Mix-Apfelkuchen mit selbstgemachtem Eis nach der Radtour. Auch der letzte Besuch im Krankenhaus bleibt uns trotz der traurigen Umstände in schöner Erinnerung. Wir haben viel gelacht, gemeinsam Auto-Quartett gespielt und die Jungs sind mit Omas Rollator über die Krankenhausflure gedüst.

Von Anfang an gab es einmal in der Woche den „Oma-Ute-Tag“. Hier hat sie oft zusammen mit Opa Bernd die Jungs aus der Kita oder Schule abgeholt und einen schönen Nachmittag verbracht. Dabei standen auch Ausflüge, wie das gemeinsame Kekse backen auf dem Märchenschiff an der Binnenalster, Theaterbesuche (z.B. der achtsame Tiger) oder ein Besuch im Museum (3-D Museum der Illusionen) oder im Botanischen Sondergarten an.
Felix und Clemens haben Oma Ute als „eine sehr mutige Oma“ in Erinnerung, „die ihr Leben in der Natur in vollen Zügen gelebt und genossen hat“ und gemeinsam halten wir sie als dritte Oma für immer in unserem Herzen.